Don’t panic!
Learn how-to make content organic.

Nachhaltigkeit ist nicht nur etwas für die Umwelt.
Denn auch dein Content kann nachhaltig sein.

Mit diesem Blogartikel will ich dir zeigen, warum das Verbreiten von Organic Content eine nachhaltige Möglichkeit ist, um Personen im Internet auf dich, dein Unternehmen und deine Marke aufmerksam zu machen.

Das Wichtigste in Kürze

Organic Content, als Teil von Content Marketing, erzeugt durch qualitativen Content eine organische Reichweite und spricht (neue) Kund_innen an.

Organic Content sollte suchmaschinenoptimiert sein, um so ein höheres Ranking bei Suchmaschinen zu erlangen.

Durch Interruption und Interaction sorgst du für eine organische Reichweite.

Was ist Organic Content?

Bei organischem Content handelt es sich um Inhalte in jeglicher Form, die durch ihre Hochwertigkeit und Relevanz (potenzielle) Kund_innen ansprechen und sie verweilen lassen, um somit eine organische Reichweite zu erreichen.

Einerseits ist es dabei wichtig die Inhalte SEO-gerecht, also suchmaschinenoptimiert, zu produzieren, um so ein hohes Ranking bei den Suchmaschinen zu erlangen und damit schnell über Suchmaschinen gefunden zu werden. Und andererseits sollte dein Content Antworten auf die Fragen bieten, die deine User_innen wissen wollen und die Themen behandeln, die sie interessieren.

Was ist organische Reichweite?

In den Social Media-Kanälen führt Organic Content bestmöglich zu sozialer Interaktion innerhalb der Community und zur Anregung der Followerschaft. Die User_innen sind angeleitet deinen Content zu liken, zu kommentieren und zu teilen, um so noch mehr User_innen anzulocken.

Um erfolgreich eine organische Reichweite zu erreichen bedarf es an:

1. Interruption

Durch einen visuellen Anreiz ziehst du die Aufmerksamkeit deiner User_innen auf dich und deinen Content, während sie durch ihren Social-Media-Feed scrollen. Dadurch lässt du sie stoppen und deinen Content konsumieren.

2. Interaction

Animiere die User_innen in Interaktion mit dir oder anderen User_innen zu treten, beziehungsweise deinen Content zu teilen. Aber nur, wenn er ihnen gefällt.


 

Postest du Organic Content, kannst du also davon ausgehen, dass folgende User_innen deinen Content sehen:

Ein Anteil deiner Followerschaft.

Die Follower deiner Followerschaft, wenn sie den Content mit ihnen teilen.

Menschen, die nach den Keywords und Hashtags suchen, die du verwendest.

 


 

Organic vs. Paid Content

Ein großer Vorteil von Organic Content ist, dass es sich dabei um unbezahlte Werbung handelt. Deswegen ist der Gegenpart von Organic Content, der Paid Content, also die bezahlte Werbung.

Bei Paid Content zahlst du an die Social Media-Kanäle einen Beitrag, damit sie den Content an jene User_innen, die sich für das Thema interessieren könnten, als Werbung schalten. So können zwar gezielt neue Kund_innen angesprochen werden, aber es  wird nicht in Interaktion mit ihnen getreten.

Organic Content, im Gegensatz, baut durch die Interaktion eine Beziehung mit den Kund_innen auf und erzeugt (langfristiges) Vertrauen.

Fazit

Organic Content und die organische Reichweite sorgen dafür (potenzielle) Kund_innen zu erreichen und dir neue Geschäftsmöglichkeiten zu eröffnen.

Du willst wissen, wie du Organic Content noch besser für dich und dein Unternehmen nutzen kannst?

Dann schreib uns eine E-Mail oder
ruf uns an unter +43 699 11671694 ✌🏻

(Bildquelle: unsplash.com / Adem AY)